Community Music Therapy — Ist das Musiktherapie?
Wie ein ökologisches Verständnis von Gemeinschaft, Musik und Therapie die Musiktherapie herausfordert
„Das Konzept der Musiktherapie gewann stark an wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit und verlor aber ihre historisch bedeutende Rolle als ein Wissensfeld, welches Musik als primäre Informationsquelle dahingehend betrachtet, wie man leben kann und in Beziehung zum Universum steht.“
— Simon (2013, S. 72)
Community Music Therapy (CMT) ist ein Randbereich der Musiktherapie, der gesellschaftliche Aspekte betont und die Frage aufwirft, ob er als Teil der Disziplin betrachtet werden kann. Während CMT Gemeinschaft, Musik und Therapie mit neuen Augen sehen lässt, fehlt häufig das klassische therapeutische Setting, das in den Kasseler Thesen als wesentlich erachtet wird (Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, 1998/2010). Diese Seite untersucht die Spannung zwischen dem etablierten Musiktherapieverständnis und den Herausforderungen, die CMT an die Disziplin stellt.
Was ist Musiktherapie? — Definitionen im Vergleich
Eine allgemeine einheitliche Definition von Musiktherapie zu finden hat sich als unmöglich erwiesen (Schwaiblmair, o.J.). Bruscia analysierte über 100 verschiedene Definitionen und identifizierte wiederkehrende Bausteine: Deskriptoren, Agenzien, Empfänger, Rahmen und Ziele (Mainka & Weymann, 2023). Die folgenden vier Definitionen zeigen die Bandbreite des Verständnisses.
DMtG
Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft (n.d.)
Musiktherapie ist der gezielte Einsatz von Musik im Rahmen der therapeutischen Beziehung zur Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit.
WfMT
World Federation of Music Therapy
Musiktherapie ist die professionelle Nutzung von Musik und deren Elemente als Intervention in medizinischen, erzieherischen und alltäglichen Umgebungen mit Einzelpersonen, Gruppen, Familien oder Gemeinden, die ihre Lebensqualität optimieren und ihre physische, soziale, kommunikative, emotionale, intellektuelle und spirituelle Gesundheit und Wohlergehen verbessern wollen.
Sonntag (2023)
Comprehensive Definition
Musiktherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Therapieverfahren, bei dem in Zusammenarbeit von qualifizierter Musiktherapeut·in und Patient·innen/Klient·innen Musik und ihre Elemente zur Anwendung kommen mit dem Ziel, psychische, psychosoziale, psychosomatische, kognitive und körperliche Symptome zu mindern sowie entsprechende Ressourcen zu fördern.
Mainka & Weymann (2023)
Musiktherapie — neu definiert
Es gibt aktuell in Deutschland keine im deutschen Gesundheitssystem gut anschlussfähige Definition von Musiktherapie. Die Herausstellung des psychotherapeutischen Charakters war ein Meilenstein, aber neue neurophysiologisch fundierte Methoden machen den Begriff „psychotherapeutisch“ zu eng.
Die Kasseler Thesen — ein Rahmen für die Debatte
Die Kasseler Thesen wurden 1998 von acht musiktherapeutischen Vereinigungen in Deutschland verabschiedet und 2010 überarbeitet. Zehn Aussagen sollen die unterschiedlichen Musiktherapierichtungen in Deutschland vereinen und definieren, was als Musiktherapie zu gelten hat (Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, 1998/2010). Drei Thesen sind für die Einordnung von CMT besonders relevant.
„Musiktherapie ist eine praxisorientierte Disziplin, deren wissenschaftliche Grundlagen in enger Wechselbeziehung zu verschiedenen Wissenschaftsbereichen stehen, insbesondere der Medizin, den Gesellschaftswissenschaften, der Psychologie, der Musikwissenschaft und der Pädagogik.“
Die explizite Nennung der Gesellschaftswissenschaften zeigt eine anerkannte Nähe zwischen Musiktherapie und gesellschaftlichen Themen — was gut zu CMT passt, da „community“ unter anderem als Gesellschaft übersetzt werden kann (Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, 1998/2010).
„Psychotherapie begründet sich in der Konstituierung des therapeutischen Settings und ist an die Entwicklung einer therapeutischen Beziehung gebunden. [...] Keine psychotherapeutische Methode oder Technik folgt einem monokausalen Wirkprinzip.“
CMT wäre nach dieser These eher nicht als musiktherapeutisch zu verstehen, da sie oft monokausal stattfindet und in der Regel nicht darauf zielt, eine therapeutische Beziehung aufzubauen (Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, 1998/2010).
„Voraussetzung für die Anwendung von Musiktherapie ist eine syndromatologische und eine therapieprozessbezogene musiktherapeutische Diagnostik. [...] Das Wesen der musiktherapeutischen Diagnostik liegt in der Beschreibung der musikalischen Phänomene und ihrer Verbindung zu körperlichen, seelischen und sozialen Vorgängen.“
Ersteres ist in CMT kaum vorzufinden, da keine festen Abläufe oder Diagnostik stattfinden. Letzteres jedoch — die Verbindung musikalischer Phänomene zu sozialen Vorgängen — klingt sehr nach einem der Ziele, denen CMT nachgeht (Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft, 1998/2010).
Zwischenfazit: Basierend auf den Kasseler Thesen gibt es sowohl Argumente für als auch gegen CMT als Teil der Musiktherapie. Diese Spannung ist produktiv: Sie zwingt dazu, das Verständnis von Musiktherapie zu überdenken und zu erweitern (Müllejans, 2025, S. 4).
Was ist Community Music Therapy?
Der Begriff Community Music Therapy erschien erstmals in Irland in den 1960er und 1970er Jahren, als Berufs- und Amateurmusiker·innen in verschiedenen sozialen Rahmenbedingungen gemeinsam musizierten. Ausschlaggebend war, dass diese „community musicians“ stets lokale Musiziertraditionen berücksichtigten — es ging ihnen um den verbindenden und kommunikativen, nicht den performativen Aspekt der Musik (Simon, 2013, S. 21).
Christine Simon veröffentlichte 2013 das erste deutschsprachige Werk zu CMT: Community Music Therapy — Musik stiftet Gemeinschaft. Sie schlug den Terminus „gemeinschaftsbildende Musiktherapie“ vor, verwendete jedoch selbst den englischen Begriff, um innerhalb der etablierten internationalen Tradition zu operieren (Simon, 2013, S. 21).
Der rote Faden durch alle Aspekte der CMT ist das ökologische Verständnis: Gemeinschaft, Musik und Therapie werden in ihrem wechselseitigen Zusammenhang betrachtet (Ghetti, 2016, S. 161; Simon, 2013).
Gemeinschaft
Aus ökologischer Perspektive ist Gemeinschaft nicht nur eine gesellschaftliche Praxis, sondern Teil des menschlichen Lebens seit Anbeginn. Die erste Erfahrung von Gemeinschaft findet im Mutterleib statt und prägt unsere gesellschaftliche Haltung massiv (Hüther, 2008, S. 108; Simon, 2013, S. 33). Die Fähigkeit zur Empathie ist wesentlicher Bestandteil des Menschseins und des Gemeinschaftserlebnis (Simon, 2013, S. 33).
Musik
Musik findet immer innerhalb eines Kontexts statt und ist somit eine gemeinschaftliche und ökologische Praxis. Becker beschreibt Musik als „eine Artikulation menschlichen Erlebens“ (2009, S. 287). Neurobiologisch lässt sich Musik nicht in einer spezifischen Hirnregion finden, sondern manifestiert sich als Gesamtheit der Strukturierung von Verknüpfungen verschiedener Gehirnareale (Wood, 2006, S. 4). Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit zur Musikalität, da es mit Verbundenheit, nicht mit Talent zu tun hat (Simon, 2013, S. 36).
Therapie
Die Etymologie des griechischen Begriffs θεραπεία (therapeía) umfasst „Dienst“, „Pflege“, „Fürsorge“ (Rothschuh, 2007). Simon verknüpft dies mit CMT: Der Schwerpunkt liegt auf Fürsorge und Achtung (Simon, 2013, S. 51). Das Gesundheitskonzept der CMT ist salutogenetisch und erkennt die komplexen Beziehungen zwischen individuellen und kontextuellen Systemen an (Ghetti, 2016, S. 167; Bischof, 2010). Die zentrale Unterscheidung: „cure“ (Akutbehandlung) vs. „care“ (Fürsorge) — CMT vertritt Letzteres (Stige, 2002, S. 183; Simon, 2013, S. 53).
Das PREPARE-Modell — Werte der CMT
Ghetti (2016, S. 161) beschreibt CMT als „a family of practices“ — keine festgelegte Methode, sondern ein Bündel von Werthaltungen. Das PREPARE-Modell (Stige & Aarø, 2012) fasst diese Qualitäten zusammen.
Inklusive, niedrigschwellige Teilhabe — alle können mitmachen, unabhängig von musikalischen Vorkenntnissen.
Stärkenbasiert, nicht defizitorientiert — der Fokus liegt auf Ressourcen und Kompetenzen.
Person-im-Kontext — das Individuum wird immer in Beziehung zu Gemeinschaft und Umwelt betrachtet.
Musik als soziale Handlung — nicht nur klinisches Werkzeug, sondern Ausdruck und Teilhabe im öffentlichen Raum.
Soziale Gerechtigkeit — CMT adressiert unterdrückerische Strukturen innerhalb von Gesellschaft und Selbst.
Kritische Selbstreflexion — der·die Therapeut·in hinterfragt die eigene Rolle und Wirkung im System.
Ethisches Handeln als Kernverpflichtung — verantwortungsvolle Praxis in allen Kontexten.
Nach Stige, B. & Aarø, L. E. (2012). Invitation to Community Music Therapy. Routledge. Zitiert in Ghetti (2016, S. 167).
Geschichtliche Wurzeln der Musiktherapie
Die Verbindung von Musik und Heilung ist so alt wie die Menschheit selbst. Die heutige Musiktherapie entstand aus verschiedenen historischen Strömungen, die alle in CMT nachhallen.
Musik als kosmische Kraft
Musikalische Magie als „die Erzielung außergewöhnlicher Wirkungen mit künstlerischen Mitteln“ — Musik als Teilhabe an der Ursubstanz des Universums (Rohde, Peters & Sonntag, o.J., S. 3–4). Diese Vorstellung hat eine direkte Entsprechung in der CMT: Simons ökologisches Verständnis, wonach jeder Mensch die Fähigkeit zur Musikalität in sich trägt — nicht als Talent, sondern als Verbundenheit (Simon, 2013, S. 36).
Musik als Medizin und Kosmologie
Apollon war sowohl Gott der Medizin als auch der Musik (Rohde et al., o.J., S. 10). Pythagoras’ Lehre, dass das Wesen des Universums Zahl sei und Musik die hörbare Manifestation dieser Ordnung, legte den Grundstein für eine Jahrhunderte lange Tradition, in der Musik als Heilmittel für Körper und Seele galt. Hippokrates verschrieb Melodien, um die Körpersäfte ins Gleichgewicht zu bringen.
Institutionalisierung als Nachkriegsphänomen
Musiktherapie kristallisierte sich erst im 20. Jahrhundert als Disziplin heraus (Schwaiblmair, o.J.) — entstanden aus dem Bedürfnis, traumatisierte Soldaten zu behandeln (USA) und aus dem Wiederaufbau einer humanen Medizin in Europa. Simon diagnostiziert: die MT gewann an wissenschaftlicher Glaubwürdigkeit, verlor aber ihre „historisch bedeutende Rolle“ (Simon, 2013, S. 72).
Regulative Musiktherapie (Christian Schwabe)
Schwabe entwickelte in der DDR einen eigenständigen Ansatz in einem ideologischen Kontext, der psychoanalytische Konzepte ablehnte und auf materialistische Nachweisbarkeit bestand. Musik als physiologisches und verhaltensregulierendes Instrument — die Regulative MT zeigt, wie der politische und wissenschaftliche Kontext die Theoriebildung prägt (Schwabe & Röhrborn, 1996).
Nordoff-Robbins: das musikzentrierte Paradigma
Paul Nordoff und Clive Robbins entwickelten einen Ansatz aus musikzentrierter Überzeugung: Musik ist nicht Mittel zum Zweck, sondern primäres therapeutisches Medium. Führende CMT-Pioniere wie Gary Ansdell und Mercédès Pavlicevic wurden in der Nordoff-Robbins-Tradition ausgebildet — NRMT ist eine Keimzelle, aus der CMT teilweise hervorging (Ghetti, 2016, S. 163).
Verbindungen zu anderen Ansätzen
CMT existiert nicht isoliert — sie teilt DNA mit mehreren musiktherapeutischen Traditionen. Ghetti (2016, S. 161) beschreibt CMT treffend als „an evolving idea, discourse and umbrella to characterise a wide-ranging set of practices.“
Ansdell und Pavlicevic wurden in der Nordoff-Robbins-Tradition ausgebildet (Ghetti, 2016, S. 163). Gemeinsamer Kern: Musik als primäres therapeutisches Medium, nicht als Begleitung einer Gesprächstherapie. CMT ist eine ökologische Erweiterung des NRMT-Grundgedankens.
Beide teilen die Überzeugung, dass das Individuum nie losgelöst von seinem Beziehungsfeld verstanden werden kann. Die Systemische MT betont Mehrgenerationen-Perspektive und zirkuläres Fragen (Schmidts & Abushi, 2025); CMT sieht die gesamte Gesellschaft als Klientin.
Die Psychodynamische MT betont therapeutische Dyade, Übertragung und das Unbewusste — CMT setzt keine klassische therapeutische Beziehung voraus. Dennoch: Beide nutzen Musik als Zugang zu vorsprachlichen Inhalten. Trauma-Arbeit zeigt, dass psychodynamische Sensibilität und gemeinschaftsorientiertes Vorgehen einander ergänzen (Ghetti, 2016, S. 164).
Beide teilen die Überzeugung, dass Musik direkt auf den Körper wirkt — ohne den Umweg über kognitive Verarbeitung. Orff: phänomenologisch-kreativ. Regulative MT: verhaltenstherapeutisch-physiologisch. CMT fügt die gemeinschaftliche und soziale Dimension hinzu.
Zusammenfassung: CMT teilt die Musikzentrierung mit Nordoff-Robbins, die ökologische Perspektive mit der Systemischen MT, die Aufmerksamkeit für das Unbewusste mit der Psychodynamischen MT und die verkörperte Erfahrung mit Orff/Regulativer MT. Was CMT einzigartig macht: Sie ist der einzige Ansatz, der explizit gesellschaftskritisch und politisch denkt und die Gemeinschaft als Klientin betrachtet (Pavlicevic & Ansdell, 2004).
Singen und Gemeinschaft — die Wissenschaft
Singen wird musiktherapeutisch eingesetzt, um Identität und Selbstwirksamkeit zu fördern. Doch ist diese Wirkung auch auf eine ganze Gesellschaft übertragbar? Die neurobiologische Forschung liefert überzeugende Belege (Bossinger, 2006).
3×
Serotonin
Gemeinsames Musizieren und spezifisch Singen verursacht eine dreimal so hohe Ausschüttung von Serotonin als im Alltag (Bossinger, 2006).
Oxytocin
Vertrautheit und Geborgenheit
Oxytocin sorgt dafür, dass sich eine Atmosphäre von Vertrautheit und Geborgenheit entwickelt — die chemisch-hormonelle Basis zur Stärkung sozialer Verbundenheit (Bossinger, 2006, S. 66).
Coping
Emotionale Bewältigung
Studien bestätigen, dass Singen als psychische Strategie für emotionale Bewältigung genutzt werden kann — von großer Hilfe in kritischen Lebenssituationen (Bossinger, 2006, S. 86).
Chor
Verbundenheit stärken
Singen in Chören und Gruppen stärkt Gefühle der Verbundenheit und Gemeinschaft und hat teilweise therapeutische Effekte (Bossinger, 2006, S. 87). Singende Menschen sind sozialer eingestellt.
Daraus kann der Schluss gezogen werden, dass Singen soziale Teilnahme und Hilfsbereitschaft fördert. Musizieren und Singen schaffen „die chemisch-hormonelle Basis zur Stärkung von Liebe, Fürsorge und sozialer Verbundenheit zwischen Menschen“ (Bossinger, 2006, S. 66). Diese Erkenntnisse unterstützen die Grundannahme der CMT, dass gemeinschaftliches Musizieren therapeutische Wirkungen entfalten kann.
Handout herunterladen
Kernbotschaften dieser Seite als kompaktes PDF — zum Ausdrucken, Weitergeben oder für Seminare.
QR-Code scannen zum Download
Handout direkt aufs Smartphone laden
Literaturverzeichnis
- Ansdell, G. (2002). Community music therapy and the winds of change. Voices: A World Forum for Music Therapy, 2(2). https://voices.no/index.php/voices/article/view/83/65
- Becker, M. (2009). Musikbegriff. In H. Decker-Voigt et al. (Hrsg.), Lexikon Musiktherapie (3. Aufl.). Hogrefe. https://doi.org/10.1026/02836-000
- Bischof, M. (2010). Salutogenese. Unterwegs zur Gesundheit. Neue Gesundheitskonzepte und die Entfaltung einer Integrativen Medizin. Drachen Verlag.
- Bossinger, W. (2006). Die heilende Kraft des Singens (2. überarb. und erw. Aufl.). Traumzeit-Verlag.
- Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft. (1998/2010). Kasseler Thesen zur Musiktherapie. https://www.musiktherapie.de/musiktherapie/was-ist-musiktherapie/
- Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft. (n.d.). Was ist Musiktherapie? https://www.musiktherapie.de/musiktherapie/was-ist-musiktherapie/
- Ghetti, C. M. (2016). Performing a family of practices: Developments in community music therapy across international contexts. Music Therapy Perspectives, 34(2), 161–170. https://doi.org/10.1093/mtp/miv047
- Hüther, G. (2008). Schwingung und Neurobiologie. In W. Bossinger & R. Eckle (Hrsg.), Schwingung und Gesundheit. Traumzeit-Verlag.
- Mainka, S. & Weymann, E. (2023). Musiktherapie – neu definiert. GMS Journal of Arts Therapies, 5. https://doi.org/10.3205/jat000019
- Müllejans, L. (2025). Musik als politisches Handeln – Kann das Therapie sein? [Studienarbeit, MSH Medical School Hamburg].
- Pavlicevic, M. & Ansdell, G. (Hrsg.). (2004). Community music therapy. Jessica Kingsley Publishers.
- Rohde, J., Peters, V. & Sonntag, J. (o.J.). Historische Betrachtung musiktherapeutischer Ansätze: Magie – Mystik – Affekte. Altertum bis Renaissance [Lehrpräsentation].
- Rothschuh, K. E. (2007). Therapie, Therapeutik. In J. Ritter et al. (Hrsg.), Historisches Wörterbuch der Philosophie. Schwabe AG Verlag. https://doi.org/10.24894/HWPh.5491
- Schmidts, M. & Abushi, C. (2025). Systemische Musiktherapie [Seminarausarbeitung].
- Schwabe, C. & Röhrborn, H. (Hrsg.). (1996). Regulative Musiktherapie. Gustav Fischer.
- Schwaiblmair, F. (o.J.). Geschichte der Musiktherapie. https://www.musiktherapie.de/musiktherapie/was-ist-musiktherapie/
- Simon, C. (2013). Community Music Therapy – Musik stiftet Gemeinschaft. Drachen Verlag.
- Sonntag, J. (2023). Comprehensive Definition Musiktherapie [Unveröffentlichtes Manuskript].
- Stige, B. (2002). Culture-Centered Music Therapy. Barcelona Publishers.
- Stige, B. & Aarø, L. E. (2012). Invitation to Community Music Therapy. Routledge.
- Wood, S. (2006). The Matrix: A model for community music therapy processes. Voices: A World Forum for Music Therapy, 6(3).
Weiterführende Literatur
Ansdell, G. (2002). Community Music Therapy & The Winds of Change. Voices: A World Forum for Music Therapy.
https://voices.no/index.php/voices/article/view/83/65Ghetti, C. M. (2016). Performing a Family of Practices. Music Therapy Perspectives, 34(2), 161–170.
https://doi.org/10.1093/mtp/miv047Pavlicevic, M. & Ansdell, G. (Hrsg.). (2004). Community Music Therapy. Jessica Kingsley Publishers.
Mainka, S. & Weymann, E. (2023). Musiktherapie – neu definiert. GMS Journal of Arts Therapies.
https://doi.org/10.3205/jat000019Stige, B. & Aarø, L. E. (2012). Invitation to Community Music Therapy. Routledge.
Qualifizierte Musiktherapeutin oder Musiktherapeuten finden
Im Verzeichnis auf musiktherapie.me finden Sie DMtG-anerkannte Musiktherapeutinnen und Musiktherapeuten in Ihrer Nähe — filterbar nach Schwerpunkt und Ort.
Therapeutenverzeichnis →